RISIKOVORSORGE IN ITALIANO Am 23. Januar 2026 haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Rom getroffen, um über die engere wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder zu sprechen. Bereits heute beträgt das deutsche Exportvolumen nach Italien über 80 Milliarden Euro pro Jahr. Je höher das Geschäftsvolumen, desto wichtiger ist und wird die Risikovorsorge – gerade auch, da Italien beim Anstieg der Insolvenzen in diesem Jahr zur Weltspitze gehört. Vor diesem Hintergrund sollten sich Unternehmen hierzulande auch mit dem italienischen Insolvenzrecht und seinen Besonderheiten, aber auch der insolvenzfesten Bestellung von Sicherheiten befassen. Worauf deutsche Unternehmen achten sollten, damit sie mit ihren Forderungen im Fall der Fälle nicht im wirtschaftlichen Abseits stehen und warum sie sich als Gläubiger italienischer Schuldner beim Thema Sicherheiten nicht den berühmten FußballerSpruch „Mailand, Madrid – Hauptsache Italien“ zum Vorbild nehmen sollten, erläutern Dr. Johannes Heck und Alessandro Honert vom Cross Border Office Italien von Schultze & Braun in ihrem Beitrag „Krise und Insolvenz von Geschäftspartnern in Italien: Frühzeitige Planung und Absicherung“ auf dem Blog der Kanzlei mit Standorten in Mailand und Bologna. In ihrem Beitrag „Wirtschaftlich gesehen Bella Figura machen: Wie sichere Geschäfte mit Partnern aus Italien gelingen“ – ebenfalls auf dem Blog der Kanzlei – erläutern Heck und Honert, was beim Thema Sicherheiten bei Geschäften mit Partnern aus Italien zu beachten ist und was die Italien-Reise des Philosophen Arthur Schopenhauer damit zu tun hat. Logo: wikipedia.de
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