„Some like it hot. I personally prefer classical music.“ Diese legendären Zeilen sagt Tony Curtis, der am 3. Juni 100 Jahre alt geworden wäre, als vermeintlicher Millionär zu Sugar „Kane“ Kowalczyk (Marilyn Monroe) als er erfährt, dass sie singt und Jazz mag. Die Billy Wilder-Komödie „Manche mögen´s heiß“ ist der größte Erfolg von Tony Curtis, der als Schauspieler gleichwohl in den verschiedensten Rollen brillierte. Im Trailer von „Manche mögen´s heiß“ wird übrigens auch Bezug auf „Das verflixte siebte Jahr“ mit Marilyn Monroe genommen. Die Liebeskomödie von Billy Wilder kam vor 70 Jahren in die Kinos und wurde die durch die Szene berühmt, in der der weite weiße Rock von Marilyn Monroe durch die Abluft der U-Bahn aufgewirbelt wird. Mit diesem verflixten siebten Jahr hat das Interview „Das verflixte siebte Jahr“ auf dem Blog von Schultze & Braun allerdings nichts zu tun. Vielmehr geht es um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die vor sieben Jahren in Kraft trat und immense Auswirkungen im Zusammenhang mit den steigenden Insolvenzzahlen hat. Denn es besteht zum Beispiel das große Risiko, dass der Datenschutz die sanierende Übertragung von Unternehmen und den Erhalt von Arbeitsplätzen be- und verhindert. Wie es dazu kommt, warum das für Insolvenzverwalter, aber auch für Erwerber in der Tat verflixt ist und welche Maßnahmen zur Datenschutzkonformität weiterhelfen, erläutert Dr. Michael Rozijn von Schultze & Braun im Interview. TICKER „MANCHE MÖGEN´S HEISS!“ UND „DAS VERFLIXTE SIEBTE JAHR“ Foto: Mvkulkarni23/wikipedia
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