Krise & Chance Juli 2026

ben können und, im Schumpeterischen Sinne, verschwinden. Aber Sie sagen auch, dass das nicht alternativlos ist. Wie setzen Sie da strategisch an? Haghani: Wir müssen das neu und weiterdenken – über Buy and Build hinaus. Konkret heißt das etwa, die fehlenden Topline-Effekte über die Synergien mit anderen Unternehmen zu kompensieren. Man denke etwa an einen Zulieferer frisch aus der Insolvenz, bei dem man bereits ganz früh schon strategisch andere Unternehmen einbringt. Ein Beispiel aus unserem Portfolio ist Gerhardi Kunststofftechnik. Wir hatten das Unternehmen 2025 aus der Insolvenz übernommen und etwa zeitgleich Freeglass gekauft, einen Spezialisten für PolycarbonatVerglasung. Beide Unternehmen arbeiten nun strategisch zusammen. Diese Synergie ist essenziell für den fortschreitenden Unternehmenserfolg – und das hatten wir von Anfang an mitgedacht. Welche Rolle können Pre-Pack-Verfahren dabei spielen? Haghani: Verfahren müssen an Geschwindigkeit CHLÄGT PERFEKTION

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