Am 8. Juni standen sich die deutsche und die französische Herren-Fußballnationalmannschaften im „Kleinen Finale“ der Nations League gegenüber. Am Ende ging das französische Team als Sieger vom Platz. „Wirtschaftlich gesehen spielen Deutschland und Frankreich allerdings weitaus mehr als ein kleines Finale“, sagt Jérémy Reis von Schultze & Braun, der in Frankreich als Steuerberater zugelassen. Das Team von deutsch-französischen Steuerexperten und Rechtsanwälten ist an den Standorten in Achern, Karlsruhe, Saarbrücken, Kehl, Freiburg, Straßburg und Paris der bundesweit und im europäischen Ausland vertretenen Kanzlei tätig. „Frankreich ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands in Europa, und durch die Verbindung und ein bilaterales Handelsvolumen von mehr als 190 Milliarden Euro gewinnen beide Seiten. Mehr als 2.600 deutsche Unternehmen tätigen Investitionen in Höhe von 80 Milliarden Euro in unserem Nachbarland. Gleichwohl ist es für deutsche Unternehmen wichtig, die Besonderheiten des französischen Marktes zu kennen und im Blick zu haben“, erläutert Reis. Die gemeinsame Grenze von Deutschland und Frankreich ist fast 450 Kilometer lang. Allerdings gibt es rechtlich und steuerlich gesehen zwischen den beiden Ländern weitaus mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Im Interview auf dem Blog von Schultze & Braun erläutert Reis, worauf Unternehmen auf dem französischen Markt achten sollten. WEITAUS MEHR ALS EIN KLEINES FINALE BEFRISTETE ARBEITSVERHÄLTNISSE TICKER
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