Die Möbelbranche leidet unter der Konsumzurückhaltung der Menschen und der Krise am Immobilienmarkt. Alexander Eggen von Schultze & Braun erläutert, welche Möglichkeiten es für Unternehmen der Branche gibt, einer wirtschaftlichen Krise zu begegnen und sie zu bewältigen. 2025 war die Möbelmesse imm in Köln abgesagt worden. Grund war damals die mangelnde Nachfrage nach Möbeln in Deutschland. In diesem Jahr hat die imm cologne nun vom 20. bis zum 23. Januar runderneuert mit dem Fokus auf den B2BMarkt und den internationalen Möbelhandel stattgefunden. Ein Neustart in herausfordernden Zeiten, in denen sich nach wie vor auch viele Unternehmen aus der Möbelbranche befinden. Im November 2025 hatten die Verbände der Deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK) erneut auf die negativen Auswirkungen der Kombination aus Konsumzurückhaltung, hoher Sparneigung und dem rückläufigen Wohnungsbau auf die Branche hingewiesen. „Die gute Nachricht ist, dass es für Unternehmen aus der Möbelbranche in der Regel ausreichend Zeit sowie viele Möglichkeiten, Verfahren und Instrumente gibt, einer wirtschaftlichen Krise zu begegnen und sie zu bewältigen. Der erste Schritt ist, die Anzeichen für eine sich abzeichnende Krise oder sogar existenzielle Bedrohung des Unternehmens möglichst früh zu erkennen. Denn wenn Gegenmaßnahmen frühzeitig eingeleitet werden, bestehen bessere Chancen auf einen erfolgreichen und nachhaltigen Ausgang. Die Devise lautet in jeden Fall: Im Krisenfall keine Zeit verlieren – gerade auch, weil die Insolvenzantragspflicht bereits seit dem 1. Januar 2024 wieder in vollem Umfang greift“, erläutert Alexander Eggen, der den Frankfurter Standort der bundesweit vertretenen Kanzlei Schultze & Braun leitet. Eines der Spezialgebiete des Rechtsanwalts ist die Unternehmenssanierung. Eggen und seine Kolleginnen und Kollegen haben auch als gerichtlich bestellte Sanierer MÖBELBRANCHE: NEUSTART IN HERAUSF THEMA
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